Brasilien – fünf Top Reiseziele zwischen Atlantikküste und Amazonas

Für viele ist Brasilien DAS Traum-Reiseziel, und das völlig zurecht. Hier unsere 5 Tipps: Diese Reiseziele solltest Du Dir bei Deiner Brasilien-Reise nicht entgehen lassen! Wir listen sie ohne besondere Reihenfolge auf.

Rio de Janeiro – das beliebteste Reiseziel in Brasilien

Das im Südwesten Brasiliens liegende Rio de Janeiro befindet sich direkt an der Küste zum Südatlantik. Mit über sechs Millionen Einwohnern im Stadtgebiet und über 13 Millionen in der Metropolregion ist „Rio“ die zweitgrößte Stadt Brasiliens. Zwischen 1822 und 1960 war Rio de Janeiro zudem die Hauptstadt des Landes.

Zu den Wahrzeichen Rio de Janeiros gehören

  • der an der Meeresbucht Guanabara steil aufragende, 396 Meter hohe Felsen Zuckerhut („Pão de Açúcar“),
  • die monumentale Christus-Statue Cristo Redentor auf dem Gipfel des 719 Höhenmeter erreichenden Stadtberges Corcovado, auf den du mit der Corcovado-Bergbahn gelangst und
  • die kilometerlangen Sandstrände in den Stadtteilen Copacabana und Ipanema.

Rio de Janeiro ist aber auch eine Stadt der Kunst und Kultur. Rio de Janeiro beherbergt zahlreiche sehenswerte Museen: das Museu Chácara do Céu zeigt Meisterwerke unter anderem von Matisse, Monet, Modigliani und Picasso. Das Museu Histórico Nacional, das 1922 in Gebäuden aus dem 16. Jahrhundert eröffnet wurde, zeigt Ausstellungsstücke aus der brasilianischen Geschichte, insbesondere auch aus der Kolonialzeit (bis 1822).

Eine der Hauptattraktionen von Rio de Janeiro ist die Parade der Sambaschulen im Karneval, der in Rio am Freitag vor Aschermittwoch beginnt. Fußball-Fans kommen im weltberühmten Maracanã-Stadion auf ihre Kosten.

São Paulo – die größte Stadt Brasiliens

São Paulo, 360 Kilometer südwestlich von Rio de Janeiro, ist das wichtigste Finanz- und Wirtschaftszentrum Brasiliens. Bei einem Besuch São Paulos fallen dir sofort die zahlreichen Hochhäuser auf, die mit ihrer Höhe von bis zu 170 Metern (Mirante do Vale und Edifício Italia) die Silhouette der Stadt prägen.

Zu den sehenswerten historischen Gebäuden gehören

  • das 1598 errichtete Benediktinerkloster Mosteiro de São Bento,
  • das 1911 eröffnete Opernhaus Teatro Municipal, eines der Wahrzeichen von São Paulo,
  • die antiochenisch-orthodoxe Kathedrale Catedral Metropolitana Ortodoxa de São Paulo, die der Hagia Sophia in Istanbul nachempfunden wurde und
  • die römisch-katholische Catedral Metropolitana de São Paulo (Catedral da Sé), die als eine der weltweit größten neugotischen Kirchengebäude gilt.

Die „grüne Lunge“ unserer Welt: Manaus und das Amazonas-Gebiet

Erkunde nach den großen Städten an der Atlantikküste die beeindruckenden Naturlandschaften im Inneren Brasiliens.

Etwa 2.700 bis 2.800 Kilometer nordwestlich von São Paulo und Rio de Janeiro befindet sich Manaus, die Hauptstadt des Bundesstaats Amazonas. Manaus entstand an der Einmündung des 2.250 Kilometer langen Rio Negro in den Amazonas, des mit 7.000 Kilometern längsten und zudem wasserreichsten Stromes der Welt.

Von Manaus aus werden Backpacker-Touren in den Regenwald angeboten. Eine Reise mit dem Boot oder mit dem Bus führt in die abgelegene Kleinstadt Presidente Figueiredo. Von hier aus erkundest du eine nahezu unberührte Regenwald-Naturlandschaft mit vielen Flüssen und Wasserfällen.

Die Iguaçu Wasserfälle

Besichtige im Süden Brasiliens, an der Grenze zu Argentinien, das Naturschauspiel der Iguaçu-Wasserfälle. Die Cataratas do Iguaçu gelten mit einer Gesamtbreite von 2,7 Kilometern als die weltweit größten Wasserfälle, die aus über 200 kleineren und größeren Fällen bestehen. Bis zu 7.000 Kubikmeter Wasser stürzen in jeder Sekunde – oftmals in zwei bis drei Stufen - über 40 bis 90 Meter in die Tiefe.

Der Nationalpark Pantanal

Das artenreiche Pantanal, eines der weltweit größten Feuchtgebiete erstreckt sich im Südwesten Brasiliens über 230.000 Quadratkilometer, angrenzend an die Nachbarstaaten Bolivien und Paraguay.

Das Pantanal besteht aus einer Flussniederung (durchschnittlich nur 95 Meter über der Meereshöhe), in der sich viele Süßwasser- und einige Salzseen gebildet haben. Von menschlichen Einflüssen noch weitgehend unberührt, zeichnet sich das Pantanal durch einen außerordentlich großen Artenreichtum aus.

Als beste Jahreszeit für eine Reise in das Pantanal gilt der Zeitraum zwischen Mai und September – wenn keine Regenzeit herrscht und die Temperaturen gemäßigt sind.

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