Als digitaler Nomade nach Südafrika

Ganz im Süden vom afrikanischen Kontinent liegt mit Südafrika ein außergewöhnliches Ziel für digitale Nomaden. Es vereint die unterschiedlichsten Kulturen und Einflüsse, weswegen es so spannend ist. Darüber hinaus lockt es mit Weinbergen, Kulturevents und jeder Menge Safaris. Lust auf ein Abenteuer auf der Südhalbkugel? Gut vorbereitet ist das kein Problem.

Deswegen reisen digitale Nomaden gern nach Südafrika

1. Das Land verfügt gleich über drei Hauptstädte, die sich gut erkunden lassen.

2. Die Natur ist äußerst vielfältig: von Weinbergen über wildromantische Strände bis hin zu Savannen und Steppen.

3. Verkehrssprache ist Englisch, was die Verständigung erleichtert.

4. Es ist die Heimat der Big Five, die sich auf einer Safari bestaunen lassen: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard.

5. In den Großstädten herrscht ein modernes Leben mit einer aktiven Künstlerszene.

6. Die Internetverbindung ist in großen Städten sehr gut.

Gute Internetverbindungen erleichtern für digitale Nomaden das Arbeiten in Südafrika

In den Stadtgebieten ist das Internet sehr gut. Insbesondere in den Co-Working-Spaces lassen sich Geschwindigkeiten von 10 Mbps bis zu 200 Mbps erreichen. Wenn du für deinen Job nur 4 - 6 Mbps brauchst, kannst du auch kostengünstig in Cafés, Bibliotheken und Hostels arbeiten.

Eine weitere Alternative stellt eine südafrikanische SIM-Karte mit Datenpaket dar. Sie ist verhältnismäßig teuer, aber erlaubt ein komfortables Arbeiten mit 4G-Verbindungen oder LTE.

Einfacher Start als digitaler Nomade in Südafrika: die Infrastruktur

In den Großstädten Südafrikas kommen selbst unerfahrene digitale Nomaden sofort gut zurecht. Es gibt eine breite Vielfalt an Co-Working-Spaces und Internet-Cafés. Dort findest du auch rasch Kontakt zu anderen digitalen Nomaden.

An Unterkünften unterschiedlichster Preisklasse mangelt es nicht. Vom preiswerteren Hostel bis hin zum guten Hotel ist alles vorhanden. In den Städten selbst bringen dich Uber, Einzeltaxis und Busse von einem Ort zum nächsten. Überlandreisen sind dank günstiger Inlandsflüge und Fernbusse günstig.

Was sind die Nachteile von Südafrika für digitale Nomaden?

Hin und wieder kommt es in den Städten und auf dem Land zu Stromausfällen. Sie können unerwartet deine Arbeit unterbrechen. In der Regel dauern sie allerdings nicht lange und du kannst weiterarbeiten.

Ein weiterer Nachteil sind die Lebenskosten. In den Städten liegen die Lebenserhaltungskosten etwa auf dem gleichen Niveau wie in Deutschland. Ein Hostel in Kapstadt kostet circa 20 bis 35 Euro pro Nacht. Für eine einfache AirBnB-Unterkunft fallen circa 500 Euro an.

Es geht nicht ohne Krankenversicherung: in Südafrika als digitaler Nomade

In den Stadtgebieten von Johannesburg, Pretoria, Port Elizabeth, Durban und Kapstadt ist die medizinische Versorgung hervorragend. Krankenhäuser und Ärzte arbeiten auf europäischem Niveau.

Arztrechnungen musst du sofort bezahlen. Bei aufwendigen Behandlungen bewegen sich die Beträge rasch im oberen drei- oder vierstelligen Bereich. Eine Krankenversicherung ist damit Pflicht, bevor du als digitaler Nomade nach Südafrika aufbrichst.

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