Die Vorteile und Nachteile von Backpacking

Beim Backpacking reist du mit dem Rucksack und erkundest meist mehrere Orte während eines Trips. Dieser Reisestil zeichnet sich durch zahlreiche Vorteile aus, geht aber auch mit Nachteilen einher. Hier findest du eine Übersicht über einige Vorteile und Nachteile von Backpacking.

Die Vorteile von Backpacking

Der wohl größte Vorteil des Backpacking ist, dass der Reisestil so flexibel ist. Denn du bist der Organisator und Reiseleiter deines eigenen, individuellen Trips. Du allein entscheidest über Destination, Reisezeit, Reisedauer, Startdatum und lässt dir auf Wunsch das Ende einfach offen. Auch bei der Route bist du vollkommen flexibel. Du planst sie entweder vorher oder lässt dich vor Ort überraschen.

Das Reisen nur mit Rucksack ist an sich bereits ein Vorteil, da dich dein Gepäck weniger einschränkt. Während Koffer nur auf modernen Fußwegen leichtgängig rollen, trägst du deinen Rucksack über Stock und Stein. Wichtig ist natürlich, dass er nicht allzu schwer ist. Beim Reisen in warmen Ländern fällt es leichter, das Gewicht deines Rucksacks niedrig zu halten.

Backpacking ist relativ leicht organisierbar, wenn du dich einmal mit den wichtigsten Aspekten der Planung vertraut gemacht hast. Auch Reisen mit mehreren Freunden lassen sich gut planen. Denn ihr müsst euch nicht auf eine bestimmte Pauschal-Tour und ein Hotel einigen, sondern trefft euch einfach am Flughafen oder sogar erst im Zielland und lasst euch überraschen.

Backpacking ist hervorragend für längere Reisen geeignet, bei denen du zahlreiche Orte besuchst. Zudem kannst du auch bei kurzen Trips viele Attraktionen sehen, wenn du das möchtest, und dennoch dein individuelles Tempo einhalten. Falls du die Zeit hast, kannst du für mehrere Monate Backpacken. Pauschal-Touren solchen Ausmaßes sind gemeinhin nicht gängig.

Auch der Abenteuer-Faktor ist ein Vorteil des Backpacking. Er ergibt sich aus deiner Flexibilität und der Vorfreude darauf, was die nächsten Tage oder Wochen bereithalten. Denn meist weißt du gar nicht so genau, was dich erwartet. Backpacking erhält deine Neugier immer aufrecht.

Schließlich hat Backpacking den Ruf, ein günstiger Reisestil zu sein. Letztendlich liegt es jedoch an dir, mit welchem Budget du reist. Auch als Backpacker kannst du in luxuriösen Unterkünften übernachten, oder aber die Hostel-Atmosphäre genießen.

Die Nachteile von Backpacking

Ein Nachteil des Backpacking ergibt sich daraus, dass du dein Gepäck auf dem Rücken tragen musst. Das Gewicht spielt deshalb eine große Rolle. Doch die Reduzierung des Gepäcks fällt nicht immer leicht. Vielleicht möchtest du alle Lieblingskleider, Sportausrüstung oder große Kameras mitnehmen, sodass ein Rucksack einfach zu klein ist.

Aus den häufigen Ortswechseln ergibt sich der Nachteil, dass du eine gewisse körperliche Fitness benötigst. Andernfalls kann Backpacking anstrengend sein. Du machst lange Fernbus-Fahrten mit und suchst an unbekannten Orten nach einer Unterkunft. Dabei trägst du immer deinen Rucksack auf dem Rücken und bewegst dich oft in ungewohntem Klima.

Auch die Eigenverantwortung beim Backpacken fühlt sich nicht für jeden gut an. Zudem musst du dich immer auf dein eigenes Urteil verlassen, auch was Sicherheitsrisiken angeht. Ein professioneller Reiseleiter kennt in der Regel die Gefahren einer Gegend, doch beim Backpacken musst du dich selbst informieren.

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